Red Teaming

Die realistischste Form des Angriffs auf Ihr Unternehmen

Was Red Teaming einzigartig macht

Red Teaming geht deutlich über klassische Penetrationstests hinaus.
Es wird nicht nur einzelne Systeme getestet, sondern das gesamte Unternehmen aus Sicht eines realen Angreifers betrachtet.

Im Fokus stehen dabei nicht nur technische Schwachstellen, sondern auch Menschen, Prozesse und die gelebte Sicherheitskultur.
Ziel ist es herauszufinden, wie weit ein Angreifer tatsächlich kommt – ohne entdeckt zu werden.

Was beim Red Teaming wirklich auf dem Prüfstand steht

Red Teaming bewertet nicht einzelne Sicherheitsmaßnahmen isoliert, sondern das Zusammenspiel aller relevanten Faktoren.
Erst wenn Menschen, Prozesse, Technik und Sicherheitskultur gemeinsam betrachtet werden, zeigt sich, wie widerstandsfähig ein Unternehmen gegenüber realen Angriffen tatsächlich ist.

Die folgenden Bereiche stehen dabei im Fokus der Angriffssimulation:

Menschen

Wie reagieren Mitarbeitende auf gezielte Angriffe wie Phishing, Vishing oder persönliche Kontaktaufnahme?

Prozesse

Greifen definierte Sicherheitsprozesse, Meldewege und Eskalationen im Ernstfall – oder bleiben Angriffe unbemerkt?

Technik

Werden EDR, SIEM, SOC und andere Schutzmechanismen tatsächlich wirksam erkannt und genutzt?

Sicherheitskultur

Ist Sicherheit gelebter Bestandteil des Alltags – oder nur dokumentiert?

Methodik eines Red Teamings

Langfristige Angriffssimulation
Ein Red Team agiert über einen längeren Zeitraum wie ein echter Bedrohungsakteur – nicht punktuell, sondern kontinuierlich und angepasst an Ihre Umgebung.
Nutzung realer Angreifer-Taktiken
Das Vorgehen orientiert sich an bekannten Angriffsmustern echter Angreifer – technisch, organisatorisch und menschlich.
Social Engineering & physische Angriffe
Nicht nur Systeme, sondern auch Menschen und Prozesse werden getestet – realistisch und situationsabhängig.
Keine künstlichen Grenzen
Im Red Teaming gibt es keine vorab definierten Stopps. Ziel ist es zu verstehen, wie weit ein Angreifer tatsächlich kommt.

Häufige Fragen zum Red Teaming

Ein Red Teaming verfolgt klare, realistische Angriffsziele. Dazu gehören unter anderem das Erlangen von privilegierten Zugängen (z. B. Domain-Admin-Rechten), die Kompromittierung kritischer Systeme oder der Zugriff auf sensible, geschäftskritische Daten. Ziel ist nicht der einzelne Fund, sondern die Bewertung, wie weit ein Angreifer tatsächlich kommt.

Während Penetrationstests meist klar abgegrenzte Systeme und Zeiträume haben, agiert ein Red Team ohne feste Grenzen. Es kombiniert technische Angriffe, Social Engineering und Prozessschwächen über einen längeren Zeitraum hinweg – realistisch wie ein echter Bedrohungsakteur.

Red Teaming liefert eine realistische Messung der tatsächlichen Cyberresilienz eines Unternehmens. Es zeigt, ob Sicherheitsinvestitionen, SOC, EDR und Incident-Response-Prozesse im Ernstfall greifen – und wo strategischer Handlungsbedarf besteht.

Ja. Ein zentrales Ziel ist zu prüfen, ob Angriffe erkannt, korrekt eingeordnet und rechtzeitig eskaliert werden. Dabei wird sichtbar, wie effektiv SOC, interne IT-Teams und eingesetzte Sicherheitslösungen zusammenarbeiten.

Nein. Red Teamings werden kontrolliert geplant und durchgeführt. Kritische Produktionssysteme, Geschäftsprozesse und Daten bleiben geschützt. Ziel ist Erkenntnisgewinn – nicht Störung.

Am Ende steht eine strukturierte Auswertung mit dokumentierten Angriffspfaden, erreichten Zielen, identifizierten Schwächen und konkreten Empfehlungen zur Verbesserung von Technik, Prozessen und Sicherheitskultur.

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