Red Teaming
Die realistischste Form des Angriffs auf Ihr Unternehmen
- 120+ Projekte erfolgreich umgesetzt
- 90+ Unternehmen vertrauen uns
- <2h durchschnittliche Reaktionszeit
Was Red Teaming einzigartig macht
Red Teaming geht deutlich über klassische Penetrationstests hinaus.
Es wird nicht nur einzelne Systeme getestet, sondern das gesamte Unternehmen aus Sicht eines realen Angreifers betrachtet.
Im Fokus stehen dabei nicht nur technische Schwachstellen, sondern auch Menschen, Prozesse und die gelebte Sicherheitskultur.
Ziel ist es herauszufinden, wie weit ein Angreifer tatsächlich kommt – ohne entdeckt zu werden.
Was beim Red Teaming wirklich auf dem Prüfstand steht
Red Teaming bewertet nicht einzelne Sicherheitsmaßnahmen isoliert, sondern das Zusammenspiel aller relevanten Faktoren.
Erst wenn Menschen, Prozesse, Technik und Sicherheitskultur gemeinsam betrachtet werden, zeigt sich, wie widerstandsfähig ein Unternehmen gegenüber realen Angriffen tatsächlich ist.
Die folgenden Bereiche stehen dabei im Fokus der Angriffssimulation:
Menschen
Prozesse
Technik
Sicherheitskultur
Methodik eines Red Teamings
Langfristige Angriffssimulation
- Angriffssimulation über Tage oder Wochen
- Kein festes Testszenario, sondern adaptive Vorgehensweise
- Fokus auf unentdecktes Eindringen statt schnelle Findings
Nutzung realer Angreifer-Taktiken
- Einsatz gängiger Taktiken nach MITRE ATT&CK
- Kombination technischer und nicht-technischer Angriffe
- Anpassung an Abwehrmaßnahmen und Reaktionen
Social Engineering & physische Angriffe
- Phishing, Vishing und gezielte Kontaktaufnahmen
- Test von Sicherheitsbewusstsein und Routinen
- Optionale physische Zutrittsversuche (nach Absprache)
Keine künstlichen Grenzen
- Keine künstlichen Abbruchkriterien
- Vorgehen wie bei realen Bedrohungsakteuren
- Fokus auf Erkenntnis statt reines Bestehen eines Tests





















Häufige Fragen zum Red Teaming
Was ist das konkrete Ziel eines Red Teamings?
Ein Red Teaming verfolgt klare, realistische Angriffsziele. Dazu gehören unter anderem das Erlangen von privilegierten Zugängen (z. B. Domain-Admin-Rechten), die Kompromittierung kritischer Systeme oder der Zugriff auf sensible, geschäftskritische Daten. Ziel ist nicht der einzelne Fund, sondern die Bewertung, wie weit ein Angreifer tatsächlich kommt.
Worin unterscheidet sich Red Teaming von einem klassischen Penetrationstest?
Während Penetrationstests meist klar abgegrenzte Systeme und Zeiträume haben, agiert ein Red Team ohne feste Grenzen. Es kombiniert technische Angriffe, Social Engineering und Prozessschwächen über einen längeren Zeitraum hinweg – realistisch wie ein echter Bedrohungsakteur.
Warum ist Red Teaming besonders für Entscheider relevant?
Red Teaming liefert eine realistische Messung der tatsächlichen Cyberresilienz eines Unternehmens. Es zeigt, ob Sicherheitsinvestitionen, SOC, EDR und Incident-Response-Prozesse im Ernstfall greifen – und wo strategischer Handlungsbedarf besteht.
Werden bei einem Red Teaming auch SOC und Security-Teams bewertet?
Ja. Ein zentrales Ziel ist zu prüfen, ob Angriffe erkannt, korrekt eingeordnet und rechtzeitig eskaliert werden. Dabei wird sichtbar, wie effektiv SOC, interne IT-Teams und eingesetzte Sicherheitslösungen zusammenarbeiten.
Besteht ein Risiko für den laufenden Betrieb?
Nein. Red Teamings werden kontrolliert geplant und durchgeführt. Kritische Produktionssysteme, Geschäftsprozesse und Daten bleiben geschützt. Ziel ist Erkenntnisgewinn – nicht Störung.
Welche Ergebnisse liefert ein Red Teaming?
Am Ende steht eine strukturierte Auswertung mit dokumentierten Angriffspfaden, erreichten Zielen, identifizierten Schwächen und konkreten Empfehlungen zur Verbesserung von Technik, Prozessen und Sicherheitskultur.
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